Orientierungshilfen
Im Leben eines jeden Menschen kann es zu Situationen kommen, in denen man nicht mehr weiter weiß, und die Aussichtslos erscheinen.
In vielen derartigen Lebenslagen kann Ihnen Pe-Le
Orientierungshilfen anbieten:
Die Anonymität der KlientInnen bleibt in jedem Fall gewahrt und sämtliche Gespräche werden vertraulich behandelt!!!.
Der Verein Pe-Le bemüht sich, mit weiteren spezialisierten Stellen zu kooperieren, um eine umfassende Betreuung gewährleisten zu können.
Projekt “Gewalt gegen Behinderte durch pflegende Angehörige”
Gewalt gegen Behinderte durch die pflegenden Angehörigen ist ein vielfach tabuisiertes Thema. “Wegschauen” ist eben gesellschaftlich verträglicher, als “Hinschauen” und Aufzeigen. Dieser Mißstand soll sichtbar und bewußt gemacht werden.
Das Projekt soll Aufmerksamkeit erregen, sodass diejenigen, die Gewalt ausüben erkennen, dass ihr Verhalten nicht länger akzeptiert und geduldet wird.
Die betroffenen (meist von den Angehörigen abhängigen) Behinderten erfahren, dass sie nicht alles erdulden und erleiden müssen.
TherapeutInnen, BetreuerInnen, HelferInnen und MitarbeiterInnen von Fahrtendiensten sowie ÄrztInnen sollen für diese Gruppe weiter sensibilisiert werden.
Es sollen im Rahmen dieses Projektes Methoden und Maßnahmen erarbeitet werden, umd durch entsprechende Angbote für Täter und Opfer die Gewaltausübung zu vermindern und im besten Fall zu verhindern.
Ziele:
Bewußtseinsbildung in der Öffentlichkeit
Erarbeiten sinnvoller Programme, die Hilfe und Entlastung ermöglichen
Hilfe und Entlastung der betroffenen Familien
Zielguppen
Öffentlichkeit und Medien - Enttabuisierung des Themas
Völlig auf Hilfe von außen angewiesene körperbehinderte Personen, die durch ihre pflegenden Angehörigen Gewalt erfahren
Pflegende Angehörige, die oft aufgrund von Hilflosigkeit sowie psychischer und/oder physischer Überforderung Gewalt an ihren hilfsbedvrftigen Angehörigen ausüben
Alle im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen
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Einschneidende Ereignisse wie Trennung, Tod eines nahen Angehörigen, Verlust des Arbeitsplatzes und ähnliches führen vielfach in echte Lebenskrisen.
Wenn jemandem plötzlich der Lebensmittelpunkt entzogen wird, stellt sich oft die Frage nach dem “Lebenssinn”.
Durch unsere BeraterInnen wird gemeinsam die neu entstandene Situation geklärt und als Ausgangspunkt - als Chance - für einen neuen Lebensabschnitt betrachtet, den es nun zu gestalten gilt. Es werden neue Möglichkeiten erörtert und Wege aufgezeigt, die der/die Ratsuchende annehmen und beschreiten kann.
Ziel dieser Beratung ist es, die mögliche oder bereits entstandene Sinnkrise zu überwinden und mit neuem Elan nach vorne - in das Leben - zu blicken.
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Projekt “Herausforderung Erwachsen werden”
Dieses Beratungsangebot ist für Jungendliche und junge Erwachsene allgemein interessant. Besonders hilfreich kann es für k&o#246;rperbehinderte Jugendliche sein, da erfahrungsgemäß der Abl#246;sungsprozess für diese Jugendlichen sehr viel schwieriger ist.
Themen wie
Schulschwierigkeiten
Berufsorientierung sowie Schwierigkeiten in der Lehre oder im Beruf
Saxualität und Schwangerschaft
Haushaltsführung im Zusammenhang mit der ersten Wohnung
Psychologische Begleitung bei Trennung oder Scheidung der Eltern
Vermittlung im Generationskonflikt (Eltern/Großeltern und Jugendliche)
werden individuell “behandelt” und Lösungsansätze erarbeitet.
Neben der psychologischen Beratung werden auch sozialrechtliche Informationen zu allen genannten Themenbereichen und juristische Beratung - speziell im Zusammenhang mit Behinderung - sowie ärztliche Beratung angeboten.
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Beratungsangebot für Unternehmen und
deren MitarbeiterInnen
Die optimale Arbeitleistung erbringen ausgeglichene und zufriedene MitarbeiterInnen. Berufliche und private Krisen beeinträchtigen die notwendige Leistungsfähigkeit und in Folge auch das Betriebsklima. Es ist erwiesen, dass sich psychisches Wohlbefinden auch auf die körperliche Gesundheit auswirkt - es gibt weniger Krankenstände.
Pe-Le bietet psychosoziale Beratung, Unterstützung und Begleitung in herausfordernden Lebenssituationen. Besonders erfolgreich sind Beratung und Begleitung als präventive Maßnahme, da bei auftretenden Schwierigkeiten bereits im Vorfeld entgegengesteuert werden kann.
Durch Ihren Kostenbeitrag - der sich an der Anzahl Ihrer Beschäftigen orientiert und dem ein gewisses Stundenkontingent zugrunde gelegt wird - ermöglichen Sie Ihren MitarbeiterInnen unsere Angebote kostenlos in Anspruch zu nehmen.
Unser Angebot bewährt sich bei
a) Schwierigen Situationen am Arbeitsplatz
Konflikten zwischen MitarbeiterInnen, besonders zwischen behinderten und nichtbehinderten MitarbeiterInnen
“Burn out”
Mobbing
Mediation bei drohender Kündigung, besonders von Lehrlingen
Coaching zur beruflichen Weiterentwicklung von Einzelpersonen und Teams
Unterstützung bei der Vorbereitung von MitarbeiterInnen- und Teamgesprächen
Moderierte Gruppengespräche bei Konflikten im Team zur Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation
b) Vereinbarkeit von Arbeit und Familie
Entwicklung von Organisationsmodellen
Zeitmanagement
Erarbeiten von Strategien zum Stressabbau
Mediation bei familiären Konflikten
Unterstützung zur Erreichung von notwendigen Sozialleistungen
Pe-Le bietet interessierten Unternehmen neben den Einzelberatungen, Mediationen und Coachings für ihr MitarbeiterInnen individuell angepaßte Vorträge, Seminare und Workshops
für leitende Angestellte und UnternehmerInnen zum Abbau von Barrieren zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen in Zusammenarbeit mit den Unternehmensservice-Stellen des Bundessozialamtes
für UnternehmerInnen und alle ihre Mitarbeiter zum Erlernen von Techniken zur Gesprächsführung, Konfliktkontrolle und Stressabbau
Durch das zur Verfügungstellen unseres Beratungsangebotes drücken Sie Ihre wertschätzende Haltung den MitarbeiterInnen gegenüber aus und fördern ein positives Betriebsklima.
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Kontaktdaten zur Terminvereinbarung
Sie können den Verein Pe-Le erreichen:
persönlich: 1190 Wien, Gallmeyergasse 16/1/2
telefonisch: +43 664/39 66 521
E-mail: info@pele.or.at
Öffnungszeiten:
Mittwoch 10.00 bis 13.00 Uhr
Freitag 15.00 bis 18.00 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung unter +43 664/39 66 521
Der Zugang zu unserer Beratungsstelle ist selbstverständlich barrierefrei.
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Da der Verein Pe-Le von ihren Klientinnen bzw. Klienten nur
freiwillige Kostenbeiträge einhebt, ist der Verein
Pe-Le zur Aufrechterhaltung der Beratungsangebote auch auf
Ihre Spende angewiesen. Bitte unterstützen Sie diesen
Verein durch eine Spende auf das
Konto Nr. 051-53441 bei der
Erste Bank AG, BLZ 20111.